Linksextremistische Anschlagsserie in Neukölln gegen die Alternative für Deutschland

 

Linksextremisten scheinen die Kontaktsperren im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie zu nutzen, um vermehrt Anschläge auf Mitglieder und Strukturen der AfD in Neukölln zu verüben. Aufrufen im Internet folgten nun Taten. Nach einem Anschlag auf das Wohnhaus eines Vorstandsmitglieds der AfD-Neukölln traf es kürzlich ein Restaurant, in dem sich Mitglieder der AfD-Neukölln getroffen hatten. Zu beiden Taten waren im Nachhinein Bekennerschreiben auf der linksextremistischen Webseite indymedia.org veröffentlicht worden.

 

Zu den Taten äußert sich der Bezirksverband der AfD-Neukölln wie folgt:

 

„Wir verurteilen den feigen Angriff auf eines unserer Vorstandsmitglieder sowie auf ein Restaurant, das einigen Mitgliedern als Treffpunkt diente. Vorfälle wie die der letzten Tage gefährden unsere Demokratie und treiben die Spaltung der Gesellschaft weiter voran – und das wo in Zeiten der Corona-Pandemie unser aller Zusammenhalt gefordert ist.

 

Die hinterhältigen Angriffe der selbsternannten „Antifa“ offenbaren einmal mehr deren wahres Gesicht – gewaltbereite Demokratiefeindlichkeit tritt in den Reihen dieser Organisation offen zu Tage. Kollateralschäden wie das wirtschaftliche Schicksal des Wirts oder die Gesundheit unbeteiligter Nachbarn nimmt die linksextremistische Terrororganisation billigend in Kauf.

Die fortwährenden Aggressionen der Antifa gegen demokratisch gewählte Vertreter unserer  Bürgerpartei sind in höchstem Maße demokratieschädigend. Es ist grob fahrlässig, dass führende Politiker der Grünen zuletzt öffentlich im Deutschen Bundestag die steuerliche Förderung der selbsternannten „Antifa“ verlangten. Wir fordern Berlins Innensenator Geisel auf, den Fällen konsequent nachzugehen, die Täter zu ermitteln und sie mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen.“

print