Islamischer Rassismus in Neukölln - AfD Berlin-Neukölln

Islamischer Rassismus in Neukölln

In Neukölln, Nähe S-Bahnhof Neukölln, wurde am Montag ein Christ von mehreren Moslems verprügelt. Der Grund: Der Christ trug ein Kreuz um den Hals.

Die AfD Neukölln verurteilt diesen feigen Akt von islamischem Rassismus aufs schärfste.

 

Die AfD Neukölln erwartet vom Bezirk Neukölln, dass er sich deutlich gegen diesen Akt von islamischem Rassismus positioniert. Das ist bisher nicht geschehen. Statt dessen wird in üblicher Manier gegen vermeintliche Nazis polemisiert. Und natürlich steht die AfD am Pranger, wenn sich Linke, Sozialdemokraten und Grüne gegen Rassismus aussprechen. Aktionen gegen den Islam sind von diesen Parteien nicht angedacht. Im Gegenteil: Die Linke propagiert sogar das Kopftuch für die Mitarbeiter der berliner Verwaltung; die Ideologie des grünen Terrors wird von Rot hoffiert.

 

Diese Politik des Ignorierens durch Senat und Bezirk führt genau zu solchen Gewalttaten, wie wir sie am Montag auf Neuköllns Straßen beklagen mussten – heute gegen Christen, morgen gegen Juden. Eine üble Tradition deutscher Geschichte beginnt ein neues Kapitel aufzuschlagen: Antisemitismus erweitert um anti-christliche Gewalt.

 

Die AfD verlangt, dass die idelogischen Hintergründe der Täter öffentlich werden. Der Islam muss als Ideologie endlich in derselben Weise behandelt werden wie Faschismus und Kommunismus. Nur so sind solche Gewalttaten zu unterbinden und zu verhindern.

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