Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) in Rudow

Am 29.09.2018 hat die AfD-Fraktion Neukölln eine Kundgebung zu den geplanten Modularen Unterkünften für Flüchtlinge vor dem Gelände der Liese-Meitner-Schule in der Neuköllner Straße veranstaltet. Es gab ein wenig Gegenwind von Linken, Grünen, Gewerkschaften, Antifa und sonstigen Befürwortern dieses MUF. Bis zu 500 Migranten werden nach Fertigstellung in der Neuköllner Straße ihr neues Heim beziehen. Die Auswirkungen auf den Ortsteil Rudow kann man sich ausmalen. Die Drogenszene, die sich von der Hasenheide zum Neuköllner S-Bahnhof verlagert hat, könnte weiter von Norden nach dem südlichen Neukölln verlagert werden. Die Shishabar neben dem Top Disco wird u.U. ein neuer Anlaufpunkt der Migranten werden, was diesen Bereich langfristig verändern wird. Alt Rudow, sowie die Bahnhöfe Zwickauer Damm und Wutzkyallee / Wutzkycenter werden vermutlich unsicherer werden. Einbrüche werden möglicherweise zunehmen. Die Schulen werden weitere Kinder mit Migrationshintergrund aufnehmen müssen, obwohl diese mit der Problematik schon jetzt hoffnungslos Überfordert sind. Derzeit gibt es in Neukölln 9 Grundschulen und div. Hochschulen, wo die Schüler mit Migrationshintergrund mehr als 90 % ausmachen. eine Schule hat 99-100% erreicht. Die Kitas werden vermutlich auch  mit diesen Problemen konfrontiert. Eltern die es sich leisten können werden ihre Kinder wohl auf Privatschulen oder private Kitas bringen. Das Sicherheitsgefühl wird abnehmen – und das wohl zu recht. Die Vergangenen Jahre haben uns schmerzlich aufgezeigt, dass mit den Migranten auch Gewalt bis hin zu Morden, Messerstechereien und auch sexuelle übergriffe bzw. Vergewaltigungen diese kausalen folgen mit gebracht werden können. Die AfD-Neukölln spricht sich gegen diese Unterkunft aus, und wird wohl die einzige Partei sein, die sich gegen diese Unterkünfte einsetzt. Es werden weitere Kundgebungen und Demos folgen. Schließen Sie sich uns an wenn Wir wieder auf die Straße gehen, um unseren Bezirk und Ortsteil Rudow davor zu bewahren, uns ohne Bürgerbeteiligung 500 Migranten in der Nachbarschaft anzusiedeln. Betroffen ist wieder mal das Blumenviertel und die Anrainer der Liese-Meitner-Schule in der Neuköllner Straße. Wir wollen dieses Projekt Stoppen bevor es zu spät ist. Denn diese Unterkünfte werden eine Haltbarkeit bis zu 80 Jahre haben. Dieses Projekt wird dem Steuerzahler schätzungsweise 16 Millionen Euro kosten, obwohl die Migrantenzahlen sinken und der Bedarf bei Umsetzung der geltenden Gesetze wohl nicht mehr gegeben wäre. Seien Sie dabei wenn es wieder heißt:

NEUKÖLLN BRAUCHT KEINE MODULARE UNTERKÜNFTE FÜR FLÜCHTLINGE.

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