Linksextreme Gewalt in Neukölln nimmt weiter zu!

Auto von AfD-Mitglied in Neukölln angezündet! In der Nacht zu Donnerstag gab es wieder einmal Gewalt gegen ein AfD Mitglied durch einen Brandanschlag auf dessen Auto. Das Feuer war am 30.1.2019 um ca. 23.45 Uhr von Anwohnern bemerkt worden. In der Nähe nahmen Fahnder einen Verdächtigen im Alter von 39 Jahren fest. Die Ermittlungen dauern an. Der Verdacht liegt nahe, dass Linksextremisten, die im Bereich der Antifa oder der Interventionistischen Linken zu vermuten sind, und diese im Bündnis Neukölln mit Fraktionen der SPD, der Grünen und der Linkspartei gemeinsam gegen „Rechts“ aufbegehren, an der Tat beteiligt sind. Eine Permanente Hetze gegen die AfD durch die Altparteien schürt weiter Hass, welche sich dann in solchen Straftaten niederschlägt. Ggf. muss ermittelt werden

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Pressemitteilung zur Aufnahme eines fraktionslosen Mitgliedes der BVV- Neukölln

Am 14.01 2019 wurde über den Aufnahmeantrag des fraktionslosen Mitgliedes der BVV Neukölln, Steffen Schröter, beraten und abgestimmt. Wir können nun offiziell verkünden, dass Herr Schröter von nun an Mitglied der Fraktion der AFD Neukölln ist. Wesentliches Ziel des im September 2018 neu gewählten Fraktionsvorstandes, die Spaltung schnellstmöglich zu beenden, ist erreicht. Darüber hinaus werden mit den restlichen Fraktionslosen Bezirksverordneten, die der AfD angehören, Gespräche geführt, ob in Zukunft eine Zusammenarbeit in einer Fraktion vorstellbar und zu realisieren wäre.   Für den Vorstand der AfD-Fraktion in Neukölln Danny Damerau  

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Mordversuch gegen Frank Magnitz MdB

AfD-Bundessprecher: Mordversuch gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis einer permanenten Hetze gegen die AfD Zum gestrigen Mordanschlag auf den Bremer AfD-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz erklären die AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen und Alexander Gauland: „Die feige und lebensbedrohliche Gewalt gegen Frank Magnitz ist das Ergebnis der andauernden Hetze von Politikern und Medien gegen uns, die jetzt in Bremen offenbar von Linksterroristen in die Tat umgesetzt wurde. Ist der Kampf gegen die AfD erst erfolgreich, wenn bei solchen Anschlägen Menschen sterben? Wir verurteilen diese abscheuliche Tat auf schärfste und fordern Politiker aller Parteien sowie die Bundesregierung auf, Gewalt gegen die AfD ohne Wenn und Aber zu missbilligen. Wer sich jetzt nicht eindeutig und öffentlich gegen diese Angriffe ausspricht, macht sich stillschweigend mit

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Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) in Rudow

Am 29.09.2018 hat die AfD-Fraktion Neukölln eine Kundgebung zu den geplanten Modularen Unterkünften für Flüchtlinge vor dem Gelände der Liese-Meitner-Schule in der Neuköllner Straße veranstaltet. Es gab ein wenig Gegenwind von Linken, Grünen, Gewerkschaften, Antifa und sonstigen Befürwortern dieses MUF. Bis zu 500 Migranten werden nach Fertigstellung in der Neuköllner Straße ihr neues Heim beziehen. Die Auswirkungen auf den Ortsteil Rudow kann man sich ausmalen. Die Drogenszene, die sich von der Hasenheide zum Neuköllner S-Bahnhof verlagert hat, könnte weiter von Norden nach dem südlichen Neukölln verlagert werden. Die Shishabar neben dem Top Disco wird u.U. ein neuer Anlaufpunkt der Migranten werden, was diesen Bereich langfristig verändern wird. Alt Rudow, sowie die Bahnhöfe Zwickauer Damm und Wutzkyallee / Wutzkycenter werden vermutlich unsicherer werden. Einbrüche werden möglicherweise zunehmen. Die

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Islamischer Rassismus in Neukölln

In Neukölln, Nähe S-Bahnhof Neukölln, wurde am Montag ein Christ von mehreren Moslems verprügelt. Der Grund: Der Christ trug ein Kreuz um den Hals. Die AfD Neukölln verurteilt diesen feigen Akt von islamischem Rassismus aufs schärfste.   Die AfD Neukölln erwartet vom Bezirk Neukölln, dass er sich deutlich gegen diesen Akt von islamischem Rassismus positioniert. Das ist bisher nicht geschehen. Statt dessen wird in üblicher Manier gegen vermeintliche Nazis polemisiert. Und natürlich steht die AfD am Pranger, wenn sich Linke, Sozialdemokraten und Grüne gegen Rassismus aussprechen. Aktionen gegen den Islam sind von diesen Parteien nicht angedacht. Im Gegenteil: Die Linke propagiert sogar das Kopftuch für die Mitarbeiter der berliner Verwaltung; die Ideologie des grünen Terrors wird von Rot hoffiert.  

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