MUTIG.
DIE AfD STELLT SICH DEM GEGENWIND.
ECHT.
DIE AfD LÄSST SICH NICHT VERBIEGEN.
UNBEQUEM.
DIE AfD BRICHT TABUS DES ESTABLISHMENTS.

Schwarze Propaganda

Schwarze Propaganda Nun hat, wie es scheint, auch die AfD in Neukölln ein Problem mit einem Mitglied, das auf facebook dubiosen Inhalt eingestellt hat. Zwei Plakate sind es gewesen; gepostet gegen Mittag am 6. Januar 2018 von Franziska Lorenz-Hoffmann. Und reflexartig fällt die gutdeutsche Presse fletschend über sie her. Gestern war es die Berliner Morgenpost. Heute werden es andere sein. Fragwürdig sind die beiden eingestellten Plakate ohne Frage. Auf ihnen ist von »Deutschen Frauen«, die ihr Blut reinhalten sollen und von »Deutschen Mädels«, die von »Fremdarbeitern« bedroht sind, die Rede. Das riecht förmlich nach Propaganda aus dem Reich der niederen Dämonen. Hier wurde sie von einer Frau der Alternative für Deutschland unter die Leute gebracht. Ein Skandal! – Da wird niemand […]

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Bericht, 13. BVV Sitzung, 13.12.2017

Die Sitzung begann mit einem Rekord an Einwohneranfragen. Neun Einwohneranfragen von Bürgern, die mit dem Beschluß der Bezirksverordnetenversammlung vom 21.06.2017 , eine Bushaltestelle in der Waßmannsdorfer Straße / Seeadlerweg einzurichten, zutreffenderweise sehr unzufrieden waren.Sie zweifelten daran, dass eine Besichtigung der Örtlichkeit vorgenommen wurden war, denn die Haltestelle führt zu Verkehrsbehinderungen.Das Bezirksamt Neukölln in der Person von Bezirksbürgermeisterin Frau Giffey verteidigte – wie erwartet – die Entscheidung der BVV, der mit den Stimmen der SPD, CDU, Grüne und Linke durchgeboxt wurde. Dann erklärte Frau Giffey, dass eine Ortsbesichtigung vorgenommen, aber leider kein Protokoll darüber gefertigt wurde ( Anmerkung: Ortstermine müssen immer beim BVV Büro genehmigt und abgerechnet werden; ergo darf man vermuten: Es wurde keine Ortsbesichtigung durchgeführt) Zu guter Letzt verstieg […]

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Presseerklärung: Antisemiten in Neukölln

Presseerklärung: Antisemiten in Neukölln Am vergangenen Wochenende kam es in Berlin und speziell in Neukölln zu Demonstrationen gegen die Entscheidung der USA, ihre Botschaft in die Hauptstadt Israels, also nach Jerusalem zu verlegen. Bei diesen Demonstrationen verschiedener Gruppen wurden mehrfach Fahnen des Staates Israel verbrannt; z.B. am Brandenburger Tor und auch in Neukölln. Das Verbrennen der Fahnen des Staates Israel wird von der AfD Neukölln scharf verurteilt. Wir erklären, dass es sich bei dem Verbrennen von Israelischen Fahnen um einen symbolischen Mord an Juden handelt. Durch das Verbrennen der Fahnen bekunden die Teilnehmer der Demonstration offen ihren Antisemitismus. Antisemitismus aber darf in Deutschland kein Raum gewährt werden. Es ist eine unerträgliche Vorstellung, dass vor dem Brandenburger Tor wieder jüdische Symbole […]

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»Die Linke« und ihr Antisemitismus

Am 18. November wurde die Linken-Fraktion der BVV-Neukölln um ein Mitglied verkleinert; zugleich erhielt die SPD-Fraktion Zulauf. Welchen Zulauf, das können die Sozialdemokraten auf Twitter besichtigen: Es handelt sich um Marina Reichenbach, Abgeordnete der BVV Neukölln und »Antinationalitin – Pro Europa – Feministin«. Nichts sonderlich orginelles, also passend zur SPD. Fraglich ist aber, ob das Bild auf ihrem Twitter-Account der SPD ebenfalls passt. Denn dort heißt es »Kommunismus – Wär doch schön…« Offenbar hat die Dame keinen blassen Schimmer, was Kommunismus bedeutet. Als Antinationalistin sollte sie wissen, dass der Internationalismus erheblich mehr unschuldiges Blut hat fließen lassen, als alle Nationalismen zusammen. Oder weiß sie es und es stört sie eventuell gar nicht? – Das wissen wir nicht. Vielleicht hat sie ja […]

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Biedermann und Brandstifter

Am 8.11.2017 wurde ein Info-Stand der Alternative für Deutschland von linken Aktivisten bedroht. Die potentiellen Randalierer postierten sich vor dem Stand, entfalteten ein sogenanntes »Transpi« und gröhlten herum. Bis die Polizei schließlich eingriff. Das war nicht das erste Mal und wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein. Denn anders als bei rechtsradikalen Gewalttätern, die Info-Stände des politischen Gegners bedrohen, findet sich bei Gewaltakten gegen die AfD kaum jemand, der die Gewalt konsequent verurteilt. Das Stören von Veranstaltungen, das Attackieren von Wirten, die Versammlungen der AfD bei sich abhalten lassen, Angriffe gegen die Wohnungen von Politikern der AfD – diese politische Gewalt gilt den Kartellparteien als politisch korrekt. Mit diesen potentiellen Gewalttätern halten es die Politiker von CDU, SPD und […]

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