Bezirksverband - AfD Berlin-Neukölln
MUTIG.
DIE AfD STELLT SICH DEM GEGENWIND.
ECHT.
DIE AfD LÄSST SICH NICHT VERBIEGEN.
UNBEQUEM.
DIE AfD BRICHT TABUS DES ESTABLISHMENTS.

Biedermann und Brandstifter

Am 8.11.2017 wurde ein Info-Stand der Alternative für Deutschland von linken Aktivisten bedroht. Die potentiellen Randalierer postierten sich vor dem Stand, entfalteten ein sogenanntes »Transpi« und gröhlten herum. Bis die Polizei schließlich eingriff. Das war nicht das erste Mal und wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein. Denn anders als bei rechtsradikalen Gewalttätern, die Info-Stände des politischen Gegners bedrohen, findet sich bei Gewaltakten gegen die AfD kaum jemand, der die Gewalt konsequent verurteilt. Das Stören von Veranstaltungen, das Attackieren von Wirten, die Versammlungen der AfD bei sich abhalten lassen, Angriffe gegen die Wohnungen von Politikern der AfD – diese politische Gewalt gilt den Kartellparteien als politisch korrekt. Mit diesen potentiellen Gewalttätern halten es die Politiker von CDU, SPD und […]

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Bericht, 12. BVV Sitzung, 16.11.2017

Bericht zur 12.Sitzung der BVV Neukölln Es fing schon gleich kurios an: So beschwerte sich eine linksextremistische Lebenskünstlerin in einer Einwohneranfrage über den Lärm der nächtlichen Ruhestörung durch das Party- und Club-Betrieb „Kaduka Subtera“. Das Bezirksamt verspricht tätig zu werden. Dann kamen die Entschliessungen der SPD „Gewalt ist kein politisches Mittel“ und der AfD „ Verurteilung der Gewalt“, die anlässlich des Überfalles auf das BVV Mitglied der AfD Fraktion Christian Blank und des Drohbriefes gegen Steffen Schröter auf die Tagesordnung gesetzt wurden. Herr Lüdecke sprach die Mail von Frau Blumenthal an, die die Störung des AfD Stand am 08.11.2017 beschrieb. Er bezichtigte die SPD der Mittäterschaft. Das führte zum Abbruch der Sitzung und zur Einberufung des Ältestenrates. Leider hat die […]

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Die Stolpersteinreinwaschmaschine

Wer denkt, mit den sogenannten Stolpersteinen würde ausschließlich der ermordeten europäischen Juden gedacht, der liegt falsch. Tatsächlich hat die mittlerweile auch patent- und warenrechtlich geschützte Aktion »Stolpersteine« 1995 mit einem Stein für die ermordeten Roma und Sinti begonnen – nachlesbar für jeden in dem entsprechenden Wiki-Eintrag. Der Übergang zu den ermordeten Juden erfolgte erst später, sozusagen unter der Hand. Es sollte also nicht wundern, wenn der Tagesspiegel einen Beitrag über die Entwendung von Stolpersteinen in Neukölln, genauer in Britz, am 7. November betitelt: »Gedenken an Holocaust-Opfer«. Hier wird suggeriert, die Stolpersteine stünden für Holocaustopfer. Doch als Opfer des Holocaust werden Juden bezeichnet – und eben nicht Sinti und Roma, Schwule oder politisch Verfolgte. Das Bezirksamt Neukölln bewegt sich gleichfalls auf dieser […]

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Erklärung des Bezirksvorstands der AfD Neukölln zur Entfernung der Stolpersteine

Nach Informationen der Behörden wurden in Neukölln in den letzten Tagen wenigstens 16 sogenannte Stolpersteine ausgegraben und dann entwendet. Diese Taten werden vom Bezirksverband Neukölln der AfD in aller Schärfe verurteilt. Es ist richtig – die AfD steht der Aktion Stolpersteine skeptisch gegenüber. Sie schließt sich dabei der Kritik an, wie sie zum Beispiel von namhaften Juden immer wieder geäußert wurde und wird. Unter anderem wird angemerkt, Stolpersteine würden für reine Propagandazwecke selbst von jenen missbraucht, deren Antisemitismus mittlerweile allgemein bekannt ist: An erster Stelle sind hier islamische Verbände und Politiker der Partei »Die Linke« und »Bündnis 90/Die Grünen« zu nennen. Aus diesem Grund, wegen der Instrumentalisierung durch die Falschen, hat die Fraktion der AfD in Neukölln sich gegen die […]

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Giffeys Märchen aus Tausendundeine Nacht

Bekanntlich handelt es sich bei Tausendundeine Nacht um eine Kette von Märchen, die eine Rahmenhandlung verbindet. In dieser schafft es eine orientalische Schönheit, sich um Kopf und Kragen zu reden, nur um dem Unheil zu entgehen, das andere Schönheiten vor ihr ereilte: Sie wurden von einem König, den seine Frau betrogen hatte, nach einer einzigen Nacht ermordet. So wurde ihre erste Nacht zugleich ihre letzte. Die Geschichte könnte sich so zugetragen haben und niemanden würde es wundern, wenn sie sich heute zutragen würde – sei es im Machtbereich des Islamischen Staates oder auch in Saudi Arabien. Verhältnisse mit ostasiatischen weiblichen Hilfskräften sind für gläubige Moslems dort Gang und Gäbe; bei Bedarf, oder besser Nicht-Mehr-Bedarf werden sie nach Hause geschickt. So […]

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