MUTIG.
DIE AfD STELLT SICH DEM GEGENWIND.
ECHT.
DIE AfD LÄSST SICH NICHT VERBIEGEN.
UNBEQUEM.
DIE AfD BRICHT TABUS DES ESTABLISHMENTS.

Presseerklärung: Antisemiten in Neukölln

Am vergangenen Wochenende kam es in Berlin und speziell in Neukölln zu Demonstrationen gegen die Entscheidung der USA, ihre Botschaft in die Hauptstadt Israels, also nach Jerusalem zu verlegen. Bei diesen Demonstrationen verschiedener Gruppen wurden mehrfach Fahnen des Staates Israel verbrannt; z.B. am Brandenburger Tor und auch in Neukölln.

Das Verbrennen der Fahnen des Staates Israel wird von der AfD Neukölln scharf verurteilt. Wir erklären, dass es sich bei dem Verbrennen von Israelischen Fahnen um einen symbolischen Mord an Juden handelt. Durch das Verbrennen der Fahnen bekunden die Teilnehmer der Demonstration offen ihren Antisemitismus.

Antisemitismus aber darf in Deutschland kein Raum gewährt werden. Es ist eine unerträgliche Vorstellung, dass vor dem Brandenburger Tor wieder jüdische Symbole ungehindert verbrannt werden können. Der Regierende Bürgermeister Müller hat die Fahnenverbrennungen zwar verurteilt; aber dieses Reden ohne zu Handeln zeigt einmal mehr, dass der arabisch-islamische Antisemitismus hingenommen wird. Das in Neukölln angeblich gegen Rassismus agierende »Bündnis Neukölln« reagiert auf diese neuerlichen antisemitischen Akte ihres arabischen Klientels bisher folgerichtig mit peinlichem Schweigen.

Die AfD Neukölln fordert,

(1) dass Demonstrationen, bei denen solche antisemitischen Ausfälle zu erwarten sind, in Zukunft im Vorfeld vom zuständigen Senator verboten werden.

(2) dass Demonstrationen, bei denen es zu solchen Vorfällen kommt, umgehend von der Polizei aufgelöst werden.

 

AFD BUNDESWEIT

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