Hetze im Tagesspiegel – Stellungnahme unseres Bezirksvorsitzenden Wolfgang Hebold

Eindeutig Hetze

Der »Tagesspiegel«, früher auch ob seiner bekannten Langweiligkeit »Tante
Tagesspiegel« genannt, hat eine Neuköllner Medienseite. Auf der versuchen sich offenbar
allerlei freie Mitarbeiter – Nein, nicht im Schreiben, auch nicht im Denken; aber im
Hetzen. Im wöchentlichen Wechsel wird Lokales berichtet.

Am 7 . September hielt eine Madlen Haarbach die Feder. Sie, die auch schon mal fürs
»Neue Deutschland« schreibt, versucht sich für den »Tagesspiegel« an der Alternative
für Deutschland, der AfD. Nachdem sie zuerst davon berichtet, dass Andreas Wild aus der
Fraktion der AfD im Abgeordnetenhaus ausgeschlossen worden sei, heißt es zum Ende
seiner Direktkandidatur: »Die Neuköllner AfD-Fraktion revidierte parallel die
Entscheidung, Wild als Direktkandidat in die Bundestagswahl zu schicken.« Das ist
Quatsch. Die Fraktion wählt keinen Direktkandidaten. Aber seien wir nicht zu streng,
womöglich übt sich die Dame ja noch.

Allerdings schreibt sie auch, »eine genauere Beschäftigung mit der Neuköllner AfD zeigt
jedoch, dass sie einen anderen umstrittenen Kandidaten offenbar durchaus duldet.« Sie
hat sich also mit der Neuköllner Alternative für Deutschland beschäftigt. Die Frage ist
allerdings, wie sie das hat, wenn es weiter heißt: »Der ehemalige Statistik-Dozent
Wolfgang Hebold ist anscheinend bereits seit Anfang des Jahres Bezirksvorstand«. Das ist
ebenfalls Quatsch. Bezirksvorstandssprecher bin ich seit Ende Juli. – Und sowas nennt
sich Qualitätsjournalismus.

Doch nun kommt das Beste: Nachdem die Dame über mich, den Bezirkssprecher, Kalten
Kaffee aufgetischt hat und sich dabei auf einen Artikel aus dem Archiv des Tagesspiegels
beruft, von dem ihr die Redaktion am besten die Varianten bereitstellen sollte, die als
Reaktion auf meine angedrohten Einstweiligen Verfügungen entstanden; nachdem sie
also ins Gestern verrutscht ist, versucht sie sich Heute, konkret an meinem Blog Die-
Verheerung-Europas. Ihr Schlüsselsatz lautet: »Auf seinem Blog fällt Hebold derweil
weiterhin durch eindeutig zweideutige Kommentare auf

Wem falle ich auf? – Nein, nicht der Stasi. Die gibt es nicht mehr. Und auch nicht der
Gestapo, die es auch nicht mehr gibt. Aber den Schreiberlingen des Tagesspiegels falle
ich auf. Das also scheint die Aufgabe dieser Journaille zu sein: Die Unbotmäßigen
dingfest zu machen.

Und wodurch falle ich auf? – Durch »eindeutig, zweideutige Kommentare«.

Nun, Zweideutigkeit wird man der Dame nicht vorwerfen können. Weiterhin berichtet sie
eindeutig falsch oder zumindest entstellend, wenn sie mich widergibt mit den Worten:
»Generell gäbe es in der islamischen Welt praktisch keine Wissenschaft und nur ein
Buch, den Koran.« Tatsächlich heißt es bei mir: »Denn der Islam hat nichts zum Denken
zu bieten. (…) Die islamischen Länder bestätigen das. So gut wie keine Nobelpreise,
praktisch keine Wissenschaft und nur wenige Bücher. Ja, es gibt nur ein einziges Buch.
Und dieses Buch prahlt mit Belanglosigkeiten.« Aber vielleicht ist die Dame mit dem
feinen Unterschied schlicht überfordert.

Anschließend schreibt sie lapidar, ich würde eine Ähnlichkeit der Politik der
Bundesregierung mit der Politik Hitlers hinsichtlich der zwangsweisen Ansiedlung von
Syrern in Osteuropa feststellen – was ich tatsächlich tue. Aber mehr als ein Zitat bringt
die Dame vom Tagesspiegel nicht mehr zu Stande. Gegenargumente? – Fehlanzeige. Aber
seit wann muss ein Journalist Gutdeutschlands denn argumentieren. Denen reicht die
Vermutung. »Auch wenn er es nie eindeutig formuliert, lassen diese und weitere
Äußerungen erahnen, welch Geistes Kind Hebold (weiterhin) ist«, resümiert die Dame.

Das ist nicht nur sprachlich auf peinlich Weise missglückt – es ist im Grunde nichts weiter
als eine billige Aburteilung auf der Basis von alten Klamotten und unverstandenen
Beiträgen aus dem vergangenen Monaten. Auch in dieser Hinsicht kann man die Dame
eindeutig nennen. Denn natürlich will sie mich mit ihren Andeutungen in eine zu
verachtende Ecke verfrachten. Daher sind ihre Einträge beim Tagesspiegel unzweideutig
Gehetze.

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