Friedelstraße 54

Biedermann und die Brandstifter!

Ein Rechtsstaat heißt Rechtsstaat, weil er das Recht durchsetzt. Das hat dieser Staat am Donnerstag, den 29. Juni getan – das Recht durchgesetzt. Die Polizei hat den besetzten Kiezladen »Friedel 54«, ein Symbol für die linke und linksradikale Szene in Neukölln, geräumt. Dass diese Szene sich gegen die Räumung wehrt, darf daher nicht wundern. Es wundert auch nicht, dass die Besetzer zum Teil vermummt und damit gewaltbereit der anrückenden Polizei den Zugang zum Laden verwehrten. Ein Türknauf stand laut Polizei unter Strom.
Wie gesagt, das alles wundert nicht wirklich. Es ist ärgerlich und wir danken der Polizei, dass sie den gewaltbereiten Linken gezeigt hat, was Rechtsstaat bedeutet. Den Kiezladen gibt es nicht mehr. Wir trauern ihm nicht hinterher.
Wir würden dieses Kapitel linker Aktivitäten in Neukölln eigentlich schließen. Doch da ist noch das skandalöse Verhalten des Stadtrats für Stadtentwicklung, Bauen und Soziales. Herr Biedermann von den Grünen hat die Besetzer unterstützt. Oder wie nennt man es, wenn ein Politiker sich zu den potentiellen Gewalttätern setzt? – Richtig: Es ist Unterstützung rechtswidrigen Verhaltens; durch einen Stadtrat. Der, der den Staat vertritt, gesellt sich zu jenen, die den Staat am liebsten abfackeln würden. Biedermann und die Brandstifter – das erinnert an jenen Bürger, der die Brandstifter, die sein Haus abfackeln wollen, aus Menschlichkeit bei sich wohnen lässt. Warnungen ignoriert er. Und als er merkt, dass er die Täter im eigenen Haus hat, ist es zu spät. Wann merken die Politiker der Grünen endlich, dass gewaltbereite Linke nichts weiter als Brandstifter sind? Brandstifter, die man nicht ins Haus lassen darf.
Die AfD fordert daher: Herr Biedermann entschuldigt sich für sein Verhalten oder er tritt zurück. Denn das Haus, in das er die Brandstifter einlädt, ist unser Haus. Wir wollen nicht, dass es brennt.

AFD BUNDESWEIT

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