AfD wirkt – Woermannkehre in Neukölln wird nicht umbenannt

AfD wirkt – Woermannkehre in Neukölln wird nicht umbenannt Nach anfänglichen Bestrebungen der rot-grün dominierten Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Neukölln, die nach dem deutschen Kolonialpionier benannte Woermannkehre umzubenennen, nimmt die BVV davon nun offenbar Abstand. Die AfD hatte auf den erheblichen Mehraufwand für in der Straße ansässige Unternehmen verwiesen. „Das ursprüngliche Ansinnen der rot-grünen Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung bezeugt erneut die Realitätsferne der linken Blockparteien. Eine angemessene Bürgerbeteiligung oder die Berücksichtigung wirtschaftlicher Interessen der ansässigen Industrie waren von Anfang an nicht geplant. Stattdessen verfolgte man links-grüne Ideologiepolitik auf dem Rücken der Bürger. Die AfD in der BVV-Neukölln hat sich konsequent gegen die Umbenennungspläne gestellt und klar die Interessen der Bewohner ins Zentrum der Debatte gerückt. Durch die Umbenennung hätten z.B. sämtliche

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Linksextremistische Anschlagsserie in Neukölln gegen die Alternative für Deutschland

Linksextremistische Anschlagsserie in Neukölln gegen die Alternative für Deutschland   Linksextremisten scheinen die Kontaktsperren im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie zu nutzen, um vermehrt Anschläge auf Mitglieder und Strukturen der AfD in Neukölln zu verüben. Aufrufen im Internet folgten nun Taten. Nach einem Anschlag auf das Wohnhaus eines Vorstandsmitglieds der AfD-Neukölln traf es kürzlich ein Restaurant, in dem sich Mitglieder der AfD-Neukölln getroffen hatten. Zu beiden Taten waren im Nachhinein Bekennerschreiben auf der linksextremistischen Webseite indymedia.org veröffentlicht worden.   Zu den Taten äußert sich der Bezirksverband der AfD-Neukölln wie folgt:   „Wir verurteilen den feigen Angriff auf eines unserer Vorstandsmitglieder sowie auf ein Restaurant, das einigen Mitgliedern als Treffpunkt diente. Vorfälle wie die der letzten Tage gefährden unsere Demokratie und

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Pressemitteilung zur angeblichen Blockierung der Konsensliste

Download : https://afd-fraktion-neukölln.de/pressevearchiv/280319.pdf   Pressemitteilung zur angeblichen Blockierung der Konsensliste Die AfD- Fraktion “blockiert” die Konsensliste nicht. Sie stimmt ihr lediglich nicht zu. Ein demokratisches Recht, welches die Geschäftsordnung der BVV Neukölln zulässt. Wenn dieses Mittel nun als zutiefst undemokratisch empfunden wird, so sollten intensive Recherchen angestrebt werden, von welchen Elementen diese Geschäftsordnung verfasst wurde. Möglich, dass die Recherchen ein überraschendes Ergebnis zur Folge hätten. Die AfD- Fraktion wird der Konsensliste so lange nicht zustimmen, bis ein Umdenken bei den Fraktionen der CDU, SPD, Grüne und Linke einsetzt und sich nicht, wie bisher, aus ideologischen Gründen gegen AfD Anträge aussprechen, sondern gemeinsam für den Bezirk Neukölln und für die Neuköllner Bürger das bestmögliche zu entscheiden. Wir, als AfD- Fraktion, stimmen

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Warum “schön wie Wir” nicht funktioniert!

Warum „Schön wie Wir“ nicht funktioniert. Oft genug hat die AfD in der BVV schon nachgefragt was das Bezirksamt gegen die Vermüllung des Bezirks unternimmt. Und die Antworten die das Bezirksamt liefert sind unbefriedigend bis mangelhaft. Auf Nachfrage der AfD Fraktion mitte 2017 wurde erstmals bekannt wie viele Müll Hot Spots Neukölln besitzt. Sage und schreibe 15 Hot Spots wurden uns auf diese Nachfrage hin benannt. In einer späteren Nachfrage, wie viele Hot Spots aufgrund der Tätigkeit der Müll-Sheriff nun weggefallen sind, wurde uns mitgeteilt, dass noch ein weiterer dazu kam. EFFEKT der Müllsheriffs also gleich Null. Es wird die Aktion „schön wie Wir“ gestartet, die von Anfang an ein Ziel hat – eine Manege zu bilden, in dem sich

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Die Linkspopulisten in Neukölln und Ihre Unwahrheiten!

Linke Phantasien! Nicht nur die Presse ist in weiten teilen unglaubwürdig, sondern auch die Linkspartei. So behauptet die Linke im Bezirk dass wir uns nicht um die Belange des Bürgers kümmern. Das ist schlichtweg falsch. Diese blinden Linkspopulisten haben vermutlich die letzten 2 Jahre verpennt. Wir hoffen, dass die Bevölkerung nicht auf dieses populistische Gewäsch der ehemaligen SED/PDS hereinfällt. Was hat denn die Linke bisher für die Neuköllner Gesamtbevölkerung getan? Außer die Unterstützung von Linksextremen Terroristen ( interventionistische Linke) über das fragwürdige Bündnis Neukölln? Was für Anträge kamen denn von dort, die nicht nur einer speziellen Klientel diente? KEINE! Wir erinnern an einige Anträge der AfD-Fraktion in Neukölln: Linksabbiegerspur in die Kanalstrasse verlängerte Öffnungszeiten des Recyclinghofs Gradestraße Sperrmüll wieder kostenlos

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